Die theoretische und konzeptionelle Grundlage meiner eigenen Paar-IQ Methode bildet der Ansatz der Traumasensiblen Paartherapie nach Dr. Katharina Klees. Diese verbinde und verwebe ich mit Übungen aus dem Bereich der körperorientierten Therapie, die ich selbst gerne Love and Healing Bodywork nenne. Dabei lasse ich alles einfliessen, was ich selbst in Weiterbildungen und Selbsterfahrungen als hilfreich und nährend erlebt habe. Ihr erhaltet somit ein breites Spektrum an fundierten therapeurtischen Konzepten, Einflüssen aus dem Bereich Tantra und Sexolocical Bodywork und könnt davon ausgehen, dass ich nichts vermittle und anbiete, was ich nicht selbst erfahren habe und somit über das Wissen verfüge, wie es sich für Eure Seite anfühlt.
All das lasse ich zusammen fliessen, mit dem Ziel, Eure Beziehungsintelligenz (Paar-IQ) zu erhöhen, damit eine neue Form von Verbundenheit in Eurer Partnerschaft entstehen kann.
Wenn wir uns nur innig genug lieben, dann sollte das doch für eine dauerhaft erfüllte Beziehung ausreichen. Doch wer von uns kann über sich sagen, dass er/sie wirklich gelernt hat wie Liebe geht, wie eine Partnerschaft wertschätzend geführt wird oder wie man über einen längeren Zeitraum eine erfüllte Sexualität leben kann. Häufig sind unsere Eltern nicht gerade die besten Vorbilder, wenn es um erfüllte Beziehungen geht. Was braucht es also, um glücklich miteinander leben zu können, ohne sich und seine eigenen Bedürfnisse aus den Augen zu verlieren? Welche Stolpersteine führen stattdessen immer wieder zu Streitereien, Begegnungen auf der Dramabühne oder auf dem Kampffeld?
Studien belegen: In einem Streit reden wir über Probleme, nicht über Lösungen. Selten kommen Paare zu guten Ergebnissen in einem Streit. Im Gegenteil! Streiten kostet Energie, führt häufig tagelang zu unterkühlter Stimmung und längerfristig zu dem Gefühl von Distanz.
„Der Umgang mit schwierigen Emotionen ist wichtiger als über Standpunkte zu streiten.“
(Dr. Katharina Klees, Gründerin der traumasensiblen Paartherapie)
Schwierige Emotionen sind immer daran beteiligt (oder auch die Auslöser), wenn Paare miteinander streiten. Doch häufig verstricken wir uns im Streit in Details, Beschuldigungen, Anklagen, so dass am Ende überhaupt nicht zur Sprache kommt, worum es eigentlich geht. Schuld daran sind kognitive Prozesse und Emotionen, die reflexartig aktiviert werden und dazu führen, dass wir uns meistens zutiefst unverstanden fühlen und/oder sehr verletzend aufeinandertreffen. Dass diese auftretenden Emotionen meistens gar nichts mit unserer aktuellen Partnerschaft zu tun haben, sondern häufig aus unserer Biografie stammen, wissen nur die wenigsten Menschen. Oder wenn sie es wissen, können sie es trotzdem noch nicht ändern.
Genau dafür wurde der traumasensible paartherapeutische Ansatz entwickelt.
Was könnt Ihr in der Zusammenarbeit mit mir mit diesem Ansatz erreichen?
Ihr lernt, mit schwierigen Emotionen einen guten Umgang zu finden, hört auf zu streiten und erfahrt viel über Eure eigenen inneren Reaktionsmuster sowie über die Eures Partners. Es entsteht ein neues Gefühl von Verbundenheit und endlich eine Klarheit, worüber gesprochen werden muss (und wann) und worüber ganz bestimmt nicht mehr.
Eine Paarbeziehung auf Augenhöhe entsteht, die sich durch wahrhaftige Liebe, Verbundenheit und Autonomie auszeichnet.